Datenschützerin warnt vor Fitness-Apps bei Krankenkassen
Deutschlands oberste Datenschützerin Andrea Voßhoff sieht den Einsatz von Fitness-Apps durch Krankenkassen kritisch.
Deutschlands oberste Datenschützerin Andrea Voßhoff sieht den Einsatz von Fitness-Apps durch Krankenkassen kritisch.
Die Krankenversicherung der Generali lässt sich von Protesten von Verbraucher- und Datenschützern nicht abhalten: Ab 2016 will sie Kunden belohnen, die Informationen über ihren Lebensstil per App preisgeben.
Ein US-Entwickler wollte im August den Proxyham vorstellen – Internetnutzer sollten sich damit vor Verfolgung schützen können. Doch plötzlich erklärt er das Projekt für tot.
Die USA machen mit persönlichen Daten ein Riesengeschäft. Sie versuchen, den Datenschutz in der EU über TTIP aufzuweichen.
In Kooperation mit OpenDataCity veröffentlicht Netzpolitik E-Mails, die Lobbyisten mit Beamten des Innenministeriums austauschten.
Moderne Autos sammeln immer mehr Daten über Fahrverhalten und Aufenthaltsort – eine Art Vorratsdatenspeicherung auf vier Rädern. Nun fordert Justizminister Heiko Maas die Autoindustrie dazu auf, sich mehr um Datenschutz zu kümmern.
Spähattacken, Heartbleed und Zensur-Debatten haben das Vertrauen vieler Nutzer in den Datenschutz tief erschüttert. Doch für Cloud-Dienste und viele Tools gibt es Alternativen, mit denen ihr eure Datenhoheit zurückbekommt – zumindest ein Stück weit. t3n stellt neun Tools vor.
Das würde sich sicher jeder Fahrer gerne einbauen lassen – US-Wissenschaftler haben eine Bilderkennungstechnik entwickelt, die angeblich vorhersagen kann, was ein Autofahrer plant.
Die NSA darf nach einem kurzzeitigen Überwachungsstopp ihre Bürger wieder ausspähen. Die Daten müssen aber künftig bei den Telefongesellschaften gesammelt werden.
Ähnlich Apples „Health Kit“ testet auch Google bereits Apps, die Daten zu Körperfunktionen sammeln und auswerten können. Die entsprechende Pilotstudie „Baseline Study“ wird jetzt ausgeweitet. Ein neues Set von Apps, „Study Kit“ genannt, soll in diesem Jahr für Android, iOS und den Chrome-Browser kommen und weiter dabei helfen, herauszufinden, „was es bedeutet, gesund zu sein“.
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