Plädoyer für eine Open-Source-Gesellschaft: Wir müssen Big Data beherrschen!
Daten sind kein Nationaleigentum, sie sind öffentliches Gut. Der Staat sollte die Konsequenz ziehen und für Offenheit sorgen. Und die Konzerne auch.
Daten sind kein Nationaleigentum, sie sind öffentliches Gut. Der Staat sollte die Konsequenz ziehen und für Offenheit sorgen. Und die Konzerne auch.
Studie: Wie tausende Unternehmen heimlich unseren Alltag überwachen, uns akribisch einordnen und bewerten – und unsere intimsten Details an Handel, Versicherungen, Finanz- und Personalwirtschaft verkaufen.
In den USA können Kunden sich gegen Bezahlung von einer Marktforschungsfirma überwachen lassen. Die weiß dann immer, wohin man surft und wo man sich befindet.
Lässt sich die langfristige Bevölkerungsentwicklung der Schweiz voraussagen? Ein Blick auf die Prognosen der letzten drei Jahrzehnte weckt erhebliche Zweifel. Der grösste Unsicherheitsfaktor ist immer der gleiche.
Unendlich viele Preise für ein Produkt: Einer der größten kapitalistischen Träume ist gerade dabei, in Erfüllung zu gehen. Big Data macht es möglich.
Die Daten, die wir online generieren, erzeugen ein komplexes neues Ökosystem von Unternehmen, das diese Daten auswertet und an die Werbewirtschaft verkauft. Das schafft Bedenken hinsichtlich der Privatsphäre der Verbraucher. (Video in Englisch)
Alle paar Tage liefert der Whistleblower Snowden neue Erkenntnisse über die Überwachung des Internets durch Geheimdienste. Wir zeigen den Datenfluss.
Es klingt wie im Film „Minority Report“: Die Polizei wird ein Programm einsetzen, das Einbrüche mit 85 Prozent Präzision vorhersieht. Doch die Bürger haben Angst vor dem totalen Überwachungsstaat.
Der Kampf um unsere Daten ist der Kampf um unsere Freiheit. Ob Big Data Erlösung oder Unheil ist, liegt letztlich an uns.
Entdecken und minimieren Sie Ihren „digitalen Schatten“: Die Informationsspuren, die Sie hinterlassen, wenn Sie das Internet und Mobiltelefone nutzen. (Video in Englisch)
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